Interview mit salvation AMP

Veröffentlicht: 4. Oktober 2015 von steffischaaf in Interview
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salvation AMP - aftershowDetmold ist jetzt nicht unbedingt eine Metropole in Nordrhein-Westfalen, doch sie zählt zu den größten und schönsten Städte in Ostwestfalen-Lippe. Hier gründete sich 2010 die talentierte und kreative Band salvation AMP, die in diesem Raum ihren Bekanntheitsgrad schnell vergrößerten und mit ihren eigenen Veranstaltungen viele Fans erreichten.

Wir trafen uns an einem schönen lauen Abend mit Bratwurst und Bierchen mit der Gothic Rock Band Salvation AMP. Was sie uns mit ihrem neuen Album Earth We Walk Upon mitteilen wollen und wie sie Ihre musikalische Zukunft sehen erfahrt ihr bei diesem aussagekräftigen Interview.

Independent Sounds: Vielen Dank das ihr euch heute für uns Zeit genommen habt. Wie geht es so, gerade?
salvation AMP: Danke gut!

INS: Wir und Eure Fans freuen sich über das Erscheinen am 18.04.2015 eures zweiten Albums, gerechnet ohne das Tape „“Anachron“ das mit frühen Demos, live-recordings und Goodies gespickt ist mit dem herrlichen Namen : EARTH WE WALK UPON! Wie genau würdet ihr den Namen übersetzen?
sA Christian: Die Erde auf der du wandelst, oder du dich oder wir uns bewegen.

INS: Es ist euch wieder gelungen ein Album ohne ein Label auf die Beine zu stellen. Der Aufwand ist bekanntlich sehr hoch. Lehnt ihr es weiterhin strikt ab mit einem Label zusammen zu arbeiten?
sA Christian: Ja richtig. Es war sehr schwer, teilweise zum Verzweifeln schwer. Das lag jetzt nicht daran, dass wir ohne ein Label arbeiten, sondern eher an der fehlenden Zeit. Es ist auch kein Dogma nie mehr mit einem Label zusammen zu arbeiten aber wir sind jetzt einfach noch nicht bereit dafür. Abgesehen davon das wir auch schon nicht so gute Erfahrung mit der Zusammenarbeit mit einem Label hatten. Uns ist außerdem wichtig das es den direkten Kontakt zwischen den Fans und Hörern unsere Musik gibt. Natürlich kommen wir alle da schon an unsere Grenzen aber noch wollen wir das so und das ist auch sehr schön.Noch haben wir eben alles unter unserer Kontrolle!
sA Caveman: Uns ist halt die Unabhängigkeit sehr wichtig! So haben wir halt alles unter Kontrolle.
sASteve: Wir lassen uns in der Zukunft gerne überraschen und man weiß nie was noch alles passiert. Sollte uns ein Label ansprechen, hören wir uns gerne an was sie zu sagen haben. Schließlich sind wir hier nicht in der Kirche.( alles Lacht)
sA Christian: Da wir ja nun mit vielen Bands eng zusammenarbeiten und immer wieder neue kennenlernen dürfen bei verschieden Konzerten, kommt man natürlich immer wieder auf das Thema Label. Es ist auch in der Tat so, dass viele dieser Bands bei einem Label unter Vertrag sind. Diese Bands erzählen uns immer wieder dass sich das Label nur um den Vertrieb kümmert und das war es. Studiokosten, die CD Produktion sprich Presswerk, werden nicht finanziert. Wir sind nun mal nicht Marilyn Manson, wir befinden uns mit unseren Songs im Underground. Underground Bands werden einfach nicht gefördert von den Labels. Ist ja auch klar, dass es in dem Genre generell schwer ist solche Bands an den Mann oder die Frau bringen. Ein Label will natürlich Verkauf, ist es doch ein Geschäftsbetrieb. Dafür haben wir natürlich vollstes Verständnis. Wenn du mit einem Label arbeitest stehen natürlich irgendwann deine CD`s bei Saturn, Media Markt, Amazon oder sonst wo im Regal. Die Arbeit des jeweiligen Künstlers wird einfach viel mehr gestreut und beworben. Nur für uns wäre das im Moment alles zuviel. Wir vertreiben unsere CD und Merch nur über Bandcamp bzw. auf den Konzerten wo wir spielen. Somit haben wir alles unter unserer Kontrolle. Das ist das, was wir im Moment wollen!
sA Anja: Das schöne am Vertrieb mit Bandcamp ist eben der persönliche Kontakt mit den Fans. Sie schreiben dich an, du kennst ihre Adresse, weißt quasi wo sie wohnen und schickst schlussendlich die bestellte Ware selbst raus. Es kommen Bestellungen aus Russland, Griechenland, Tschechien, teilweise mit kleinen Nachrichten, es macht das alles greifbar und persönlich. So was entgeht dir eben alles wenn du deine CD’s oder Merch über ein Label vertreiben lässt. Es ist anonymer und unkontrollierbar. Nichts ist mehr nachzuvollziehen. Das macht eben den persönlichen Kontakt so wertvoll.

INS: Wie seid ihr auf den Namen für dieses Albums gekommen?
Ist in dem Namen gar eine wichtige Botschaft an die Fans verborgen?
sA Christian: Auf jeden Fall hat das Album eine Botschaft. Beziehungsweise ein Thema, jeder einzelne Song trägt seinen Beitrag zu diesem Thema dazu bei. Und zwar ist das Thema oder eben die Botschaft: Alles das, wenn du als Mensch auf der Erde bist und alles was dich umgibt, was du siehst und wahrnimmst, was mit dir geschieht. Alles das, was das Leben für den Einzelnen ausmacht mit all seinen Rückschlägen, Glücksmomenten und oder schrecklichen Momenten, haben wir versucht das Thema „Earth we walk upon“, sprich das unterschiedlichste Wandeln auf der Erde einzuarbeiten. Im Grunde geht es eben um den ganzen Wahnsinn des Lebens und um die Wahrnehmung dessen beim Hörer. So kam es dann auch, dass ich den Namen für das Album sehr passend fand. Es sind im Übrigen auch etwas ältere Stücke auf dem Album, die aber vorher nie auf CD gepresst wurden.

INS: Wer schreibt die Songs bei euch? Wie genau läuft es ab?
sA Christian: Die Songs schreibe ich. Es werden von mir zuerst Demos erstellt, die ich dann dem Rest der Band im Proberaum vorspiele. Somit werden sie dann von uns allen verfeinert und geschliffen. Jedes Bandmitglied bei uns hat volles Mitspracherecht bis zur Vollendung eines Songs. Diese Arbeitsweise wickelt sich allerdings allmählich um. Das heißt es entstehen auch immer mehr Ideen direkt beim Proben. Das finde ich auch sehr schön so. In ehemaligen Projekten von mir wurde während der Proben gejamt bis irgendwelche Songs daraus wurden. Das machen wir so überhaupt nicht mehr. Alles wird vorher vorbereitet und mit der Band zusammen zum Abschluss gebracht. Unsere Proben sind auch nicht wer weiß wie lang aber wir Arbeiten sehr konzentriert und intensiv.

INS: Werden bei den Proben auch schon mal bekannte Tracks von anderen Künstlern angespielt wie z.b von Chameleon Vox oder Joy Division, sprich heute haben wir mal Lust auf sowas?
sA Steve: Nein, überhaupt nicht.Was wir mal machen, ist diese Jam Geschichte, so entstehen dann auch mal Ideen. Gecovert wird bei uns nichts.
Christian hat schon einige Gitarrenriffs zu einigen vorbereiteten Songs und wir steigen dann mit dem Bass und dem Schlagzeug mit ein. So entwickelt sich ein Stück langsam. Es ist ein echt langer Prozess bis es perfekt ist. Da kann ein Stück schon mal bis zu hundert Mal geprobt werden. Und es verändert sich auch mit der Zeit. Da gibt es zum Beispiel das Lied „Salvation“. Wir spielen es schon seit drei Jahren und wenn du es dir heute anhörst merkst du wie sehr es sich im Gegensatz zu früher verändert hat. Es ist eine ganz andere Musik geworden.
sA Cavemann: Das Timing für solch ein Stück festzulegen ist schon eine große Herausforderung. Das kann man nicht eben so mal runter spielen.

INS:Wie lange dauerte die Entstehung des Albums? Von der Textauswahl über die Aufnahme im Studio, Entwurf und Layout des Covers bis zur Fertigstellung?
sA Christian: Gefühlt unendlich lange.(Gelächter) Zwischen den beiden letzten Alben lagen zwei Jahre. Wir hatten uns das etwas anders gedacht, aber nun war es ja endlich soweit. Im Grunde war es ein wirklich schwieriger Prozess. Für mich persönlich war es ziemlich schwierig. Mir fehlte einfach mein Modus den ich mal hatte.
Du gehst ins Studio, die rote Lampe leuchtet und du legst los. Das hatte bei der Entstehung des Albums Hidden Faces perfekt geklappt. Warum auch immer gab es bei Earth We Walk Upon bei mir echte Startschwierigkeiten.

INS:Also kann man da von so einer Art Blockade sprechen?
sA Christian: Ja, absolut! Die meisten Stücke waren ja fertig. Ich habe es einfach nicht hinbekommen die Aufnahmen zu Starten. Dann kam ich langsam wieder in den Modus. Es dauerte zwar immer noch etwas, dass lag aber eher daran das wir ja noch Arbeiten müssen. Der Endspurt ging dann allerdings recht flott von der Hand.
sA Steve: Wir hatten ja auch das Ziel vor Augen und so haben wir dann zum Schluss ordentlich auf die Tube gedrückt.
sA Christian: Wir haben uns dann wirklich einen festen Termin gesetzt um schlussendlich fertig zu werden. Unterm Strich kann man sagen, es hat sich gelohnt!

INS: Spielen persönliche Erfahrungen einen wichtigen Stellenwert beim Schreiben der Songs?
sA Steve: Auf jeden Fall. Sonst ist es kaum denkbar solch ein Album zu produzieren. Da muss immer eine persönliche Note eine Rolle spielen. Das gilt auch für viele Bands mit denen wir zusammen spielen.

INS: Auf der neuen CD ist auch ein Titel mit dem Namen: „Anachron“ zu finden.Was verbindet ihr persönlich mit dem Wort Anachronie?
sA Christian: Das kann ich glaube ich ganz klar sagen ohne weiter ausschweifen zu müssen. Das hat mit Anachronismus zu tun, mit Wehmut und alten Erinnerungen. Die sogenannte gute alte Zeit, die sicherlich nicht immer so gut und alt war. Anachron ist ein Rückblick auf die vergangene Zeit, die ich als Musiker und Musikfreund, sprich Hörer erlebt habe. Einfach schöne Erinnerungen die in „Anachron“ verarbeitet wurden. Die bis in die Jungendzeit zurück gehen.
sA Anja: Das ist vielleicht auch eine Art Reanimation eines alten Traums. Das heißt wie er im Jetzt umgesetzt werden kann.

INS: Warum habt ihr euch entschieden den Song „Prince of Silence“ mit auf das Album zu nehmen? Es ist doch ein Stück aus den Tagen von Home of the Hitman!?
sA Christian: Der Song „Prince of Silence“ stammt aus dem Jahre 1991 und ist damit einer der ersten Songs, die ich geschrieben habe. Es ist damals auf keinem Album erschienen und somit fanden wir, dass es seinen Platz auf Earth We Walk Upon erhalten soll.

INS: Was ist euer persönlicher Lieblingssong auf dem Album?
sA Steve: „Way“!
sA Caveman: „Anachron“! Wobei das eine wirklich schwere Frage ist.
sA Anja: „Mother Talk“! Dieses Stück habe ich vom ersten Moment an, als ich es das erste Mal hörte, gefressen. „Shine“ ist allerdings auch zu einer absoluten Perle geworden. Dieser Song ist aus den frühen Anfängen der Band und war früher relativ unscheinbar. Aber jetzt ist er genial.Oder einfacher ausgedrückt: Geil!
sA Christian: Habe ich nicht! Vielleicht liegt es daran, das ich alle Songs geschrieben habe. Für mich sind sie alle gleich gut zu bewerten.

INS: Wird man in naher Zukunft, vielleicht gerade jetzt zum neuen Album, auch ein professionelles Video zu sehen bekommen?
sA Christian: Nein! Es ist auch kein Dogma das wir uns dem verweigern. Video ist so eines meiner Themen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Videos, es ist ein Teil der Musikkultur geworden durch MTV und andere visuelle Medien. Nur ist es für uns noch kein konkretes Thema. Wir haben einfach noch keine zündende Idee für ein Video. Mein persönlicher Grundgedanke ist der, dass ich Musik auch in Bilder sehe. Mit einem Video werden einem praktisch diese Bilder genommen. Du hörst ein Stück im Radio und sofort hast du deine Bilder dazu im Kopf. Das spielt keine Rolle was für Musik es ist. Die Bilder hast du einfach, vorausgesetzt du hast dafür die richtigen Antennen. Das finde ich schlichtweg sehr schön. Wenn jeder seinen persönlichen Film im Kopf hat, ist die Botschaft des Songs schon angekommen. Ein Video nimmt einem das Ganze in gewisser Weise. Ich möchte das ganz sicher damit nicht verteufeln. Es gibt auch in der Tat sehr gut gemachte Videos wie zum Beispiel diverse von Steven Wilson die haben mich zu Tränen gerührt haben. Unfassbar schön gemacht. Konkret ist da bei uns nichts in Planung. Eine Alternative wäre vielleicht ein Video eines Live Auftrittes. Wobei das für mich eben nicht ein Video mit Playback Szenen vor irgendwelchen Burgruinen ist.
Aber wer weiß was noch alles geschieht. Wir warten es mal in aller Ruhe ab.

INS: Wie sehen eure Plane für die Zukunft aus?
sA Steve: Weitermachen, Spielen, Spielen und Spielen! (Gelächter)
sA Christian: Wir denken jetzt noch nicht über größere Festivals wie z.b das M’era Luna oder so ähnlich nach. Wir möchten weiter auf kleinen und feinen Konzerten und Festivals spielen. Unsere eigenen Festivals weiter ausbauen.

INS:Habt ihr denn Lust auf div.Festivals zu spielen? Wie z.b das WGT 2016?
sA Christian: Immer! Natürlich ist es sehr schwer auf großen Festivals spielen zu dürfen, da wir nun mal aus dem Underground kommen. Würde man uns fragen ob wir nicht mal auf einem der großen und bekannten Festivals spielen wollen, würden wir das sicher nicht verneinen. Da wären wir doch schön blöd. Aber du brauchst einfach auch die richtige Beziehungen um dort Auftreten zu können.
Das WGT wäre in der Tat eine gute Möglichkeit, gibt es dort doch auch diverse Locations in unterschiedlichsten Größen. Das wäre schon eine Option. Auch da werden wir sehen was passiert. Dran sind wir schon an solchen Dingen.

INS: Ihr seid ja 2015 auf internationaler Album Release Tour gewesen. Mailand, Freiburg und Zürich standen da auf dem Plan. Kommen da vielleicht noch einige Spielstätten in Europa dazu?
sA Christian: Ja, da ist noch einiges in Planung, allerdings noch nichts konkret. So kann ich da keine weiter klaren Aussagen machen. Es wird da sicherlich noch etwas kommen.

INS: Wie entstand die Idee eigene Veranstaltungen ins Leben zu Rufen?
sA Christian: Da spielt auch wieder das Thema Unabhängigkeit mit. Sprich das wir die Möglichkeit haben selbst diverse Veranstaltungen zu planen und zwar als Band wie man es sich einfach selber wünschen würde wenn man irgendwo spielt. Woanders zu Spielen kann schön sein, muss es aber nicht. Das kann auch schon mal richtig Mist sein. Angefangen vom miesen oder gar keinem Essen, keine Bezahlung oder schlechte Tonverhältnisse. So kam uns der Gedanke einfach selber mal etwas auf die Beine zu stellen, wo es eben all diese schlechten Dinge nicht gibt. Das sind schlichtweg Veranstaltungen von Musiker für Musiker und für das Publikum. Das Publikum hat da noch einen höheren Stellenwert, denn ohne sie wäre alles nichts wert! Auch sie sollen einen schönen Abend bzw. Nacht mit toller Musik gutem Essen und einer Menge Spaß haben. Das ist unser Ziel und daran arbeiten wir! Wir sehen auch zu, dass die Eintrittspreise niedrig gehalten werden. Wichtig ist halt, dass die Kosten der jeweiligen Veranstaltung gedeckt werden. Somit ist das gewünschte Ziel erreicht. Bei uns spielt Profit keine Rolle!

INS: Eure Veranstaltungen sind wohl auch gerade deshalb ja schon über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.
sA Steve: Wie z.B das Gothic Fest auf Burg Sternberg, vier internationale Bands für 12€. Was bitte möchte Man(n) oder Frau mehr?!

INS: Welche Veranstaltung hat den höheren Stellenwert?
Gothic Fest auf Burg Sternberg, Tonenburg Rock, Wave-Guitar-Fest.
sA Christian: Sie haben alle den gleichen Stellenwert! Wir machen da nichts halbherzig. Wobei Sternberg einen ganz besonderen Augenmerk hat. Das liegt wahrscheinlich an der grandiosen Location die wir da haben. Dieser Ort hat schon eine ganz eigene Wirkung und Stimmung. Das ist eben eine Location, bei der wir auch internationale Bands am Start haben können.
sA Anja: Es ist ja so, dass wir alle drei Veranstaltungen machen und alle drei haben ein unterschiedliches Gesicht. Das Wave-Guitar in Bielefeld, das ist etwas dunkel, beziehungsweise düster und ist hauptsächlich auf Gitarrensound ausgerichtet. Der Falkendom und wir stehen auf einer Seite und es wird von uns beiden zusammen gestemmt. Die Tonenburg in Höxter ist da etwas mehr dem Rock verschrieben. Auch hier haben wir den Besitzer der Tonenburg im Rücken. Das Gothic Fest auf der Burg Sternberg wird mehr oder weniger von uns alleine gestemmt. Grundsätzlich gilt für alle Veranstaltungen von uns, dass wir das alleinige Stimmrecht haben, was passiert oder was nicht passiert.
Wichtig ist außerdem, dass wir nur mit den Bands selbst in Kontakt treten beziehungsweise verhandeln. Es gibt keine Absprachen mit irgendwelchen Booking Agenturen. Das ist für uns auch ein wichtiger Aspekt.

INS: Wir danken euch für das tolle, freundliche und entspannte Interview und hoffen euch bald wieder Live erleben zu dürfen.

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